Eine sehr interessante Reise in die ruhmreiche Vergangenheit unserer Europäischen Nachbarn konnten die Mitglieder unserer Studienreisegemeinschaft erleben. Das Ziel war der Süden Englands mit den schönsten Kathedralen, wildromantischen Steilküsten, altenglischen Pubs und natürlich vielen Pints of Guinnes. Bekannt ist diese Region auch durch die Verfilmung der Romane der britischen Schriftstellerin Rosamunde Pilcher.
Nachfolgend ein Reisebericht von Hermann Hopfengärtner.
Übersichtskarte der Reiseroute
erster Höhepunkt: die herrliche Kathedrale von Salisbury mit dem höchsten Kirchturm Englands -aber 20 € Eintritt
vorher begrüßte der Earl of Cornwell unsere Reiseleiter Beate und Christian
bei der Stadtführung lernten wir das typische Fachwerk mit den krummen Balken kennen
das älteste Pub der Stadt, in das wir unbedingt mußten, weil ...
…wir wissen wollten, wie ein gutes Pint mit Gefühl (?!!)gezapft wird …
und so sieht das Nationalgetränk aus:
ein Guinnes – randvoll und gut !!!

... und es hat bereits am frühen Nachmittag vorzüglich gemundet
nächster Höhepunkt: die riesige gotische Kathedrale von Exeter
sie hat nicht nur das längste zusammenhängende Kreuzgewölbe der Welt …
… sondern auch eine herrliche Innenausstattung
in den Straßen von Exeters
… schöne, typische englische Fachwerk-Häuser
Da die Gruppe kein Abendessen in den Hotels wünschte, begann jeden Abend die Suche nach einem geeigneten Angebot …
... mal mit Rotlicht ...
...mal ein Pub ...landestypisch schön ...mit lautstarken Engländern
… mal ein feines Restaurant … zu ruhig und vornehm teuer…
in Lym Regis begrüßt uns Mary Annings, die als Zwölfjährige den ersten versteinerten Saurier gefunden und ausgegraben hat
Ausflug in das berühmte Naturschutzgebiet: Dartmoor nach Widecombe
Hauptort im Moor mit einem historischen Friedhof um die Kirche
es ist wirklich Moor, auf dem die Haytor Rocks stehen und auf die Besteigung warten...
...Gipfel bestiegen ... bei 35 Grad... das Moor ist absolut trocken... es fehlt Regen
...werden die Strände immer breiter und laden ein ...
...zu "fish and chips" ... das muss sein !!!
das Tate St Ives, vom Londoner Tate Museum war Pflichtbesuch
neben Chagall und Miro bewunderten wir auch eine moderne Lichtinstallation
linkes Foto:
auch die traditionellen roten Telefonhäuschen werden zu einem Kunstwerk …
das visionäre Eden Project in einem ehemaligen Steinbruch

in riesigen 50 m hohen Kuppeln gibt es einen Dschungel
...aber auch mediterane Gärten ... sie gefielen uns besser...
...bei einer Pizza und spanischen Paella war uns wohler
auf nach Land's End, dem westlichsten Teil Englands
...Kliffs mit direktem Blick auf die Wolkenkratzer New Yorks!
St. Michael, kann man zu Fuß erreichen, nicht nur bei Ebbe
die letzte große Kathedrale mit Bischofssitz in Wells
in der am längsten durchgehend bewohnten Straße der Welt wohnten früher die Bediensteten und Sänger der Kathedrale
Oxford: das ist kein Schloß sondern das Christ Church College
je enger die Straßen, umso größer die Busse
die Seufzerbrücke ... von den Vorbereitungs- zu den Prüfungsräumen
das Lincoln-College - ca. 20.000 € Studiengebühr pro Monat
letzter Tag: Windsor Castle mit königlichem Bahnhof und ...
...riesigen Mauern - im Vordergrund unsere Truppe zum Abschied
auch das ist der letzte Weg: "Die Queen" zur letzten Ruhe in Windsor Castle
Die Rundreise durch Südengland ist zu Ende
…und es ist nicht mal die Häfte von dem, was wir erlebt und gesehen haben. Auch viel Neues war dabei.
Vielen Dank an die Organisatorin und Reisebegleiterin Beate Arnold.
Fotos: Hermann Hopfengärtner und Elvira Weinmann
Texte: Hermann